Mittwoch, 12. Juni 2019

Durch dick und dünn: Fatbike

Hinweis zum Datenschutz: Auf diesen Seiten werden vom Betreiber des blogger-Portals Cookies gesetzt, Statistiken u. a. erstellt. Sofern Sie über unsere Seite presseweller.de auf diese Seite gekommen sind: Dort werden unss ebenfalls verschiedene Statistiken mit Aufrufzahlen,Browser und mehr zur Verfügung gestellt. Wir nutzen außer der Aufrufzahl keine Daten. Persönliche Adressen werden uns dadurch nicht bekannt. Ohnehin nutzen wir keine für Newsletter, Werbebriefe usw. Ihre Adresse wird uns nur bekannt, wenn Sie einen Kommentar hinterlassen oder eine Anfrage bearbeiten sollen! Auf den Presseweller-Seiten haben wir auf den Datenschutz hingewiesen und darauf, dass Sie sich mit Anklicken dieser Seiten mit den Bedingungen einverstanden erklären. Von uns selbst werden Ihre Daten nicht verwendet und nicht weitergegeben. 

--------------------------------------------------------


Breite Reifenauflage für alle möglichen Strecken: Fatbike. (Foto: joe/ presseweller)


Robustes Rad - mit dicken Reifen über Trails und durchs Gelände

Siegen. 12. Juni 2019 (bike-click/ DiaPrw). Mit dem klassischen Mountain (MTB)- oder einem All-Terrain-Bike kann man im Gelände schon einiges unter die Räder zu nehmen. „Mit einem Fatbike kann es noch besser über schlammige Passagen, durch Sand, Schnee oder angelegte Gelände-Trails gehen,“ sagt der Nachbar, der häufig mit seinem Mountainbike Runden durch Siegerländer Waldstrecken dreht.

Fatbikes sind nicht neu - unser Foto stammt aus 2015. Räder mit robuster Rahmenstruktur und dicken Reifen wurden auch schon früher in Regionen genutzt, in denen man durch schlammige Wege und über Schneestrecken fahren musste. Auffallend sind vor allem die dicken, grobstolligen Reifen mit um die vier Zoll und mehr, also viel breiter in der Oberfläche als normale. Sie sorgen aufgrund der breiten Auflage und des nicht so hohen Luftdrucks sogar für ein in gewisser Hinsicht bequemes Fahren und sinken in Schlamm und Schnee nicht so schnell ein wie normale Fahrradreifen.
Die Bikes, teils wie bei Lenkung und/ oder Sattel mit MTB-Technik, werden mit unterschiedlichen Schaltsystemen angeboten. Es gibt auch E-Ausführungen. Es macht schon Spaß, mit solch einem Fatbike zu fahren,“ erzählt mir ein Zweiradtechnikermeister, zu dem das fotografierte Fahrrad gehört und der schon alle möglichen Räder, vom Rennrad bis zum Pedelec (E-Bike), unter die Lupe genommen hat. „Es gibt die unterschiedlichsten Ausführungen, was sich auch in den Preisen niederschlägt. Es ist ratsam, sich umfassend im Fachhandel zu informieren.“

Fototitel 2: Die dicken Reifen sind beim Fatbike besonders auffallend. (Foto ©: joe/ presseweller)

Hinweis: Der Kurzbericht beruht auf eigenen Recherchen und Gesprächen. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Berichte zum Radeln und Motorbiken, einschließlich Tourenvorschlägen, gibt es von Zeit zu Zeit und ohne Anmeldung aufrufbar auf „Bike-Click“ unter www.presseweller.de

Keine Kommentare:

Kommentar posten